#FAHRRADABSTELLANLAGEN AM KAMP

pfeil.JPG Schaffung von sicheren und strategischen Fahrradabstellanlagen

Die Stärkung des Radverkehrs findet in Osnabrück auch über den Ausbau von Abstellanlagen statt. Am 15. April 2014 hat der Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss das „Konzept Fahrradparken in Osnabrück“ beschlossen. Neben dem bereits gängigen Osnabrücker Anlehnbügel bieten auch gesicherte Abstellanlagen wie Fahrradboxen oder „Fietstrommeln“ eine attraktive Abstellmöglichkeit.

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Am Kamp stellen viele Osnabrücker Radler auf dem Weg in die Innenstadt ihre Fahrräder ab. Da die verfügbaren Anlehnbügel nicht ausreichen, werden Räder überall abgestellt. Die Folge sind blockierte Gehwege und eine unübersichtliche Situation für Fußgänger und Radfahrer. Neben der Planung von weiteren Flächen für die „Osnabrücker Bügel“ soll die Treppenanlage in die bauliche Konzeption miteinbezogen werden. So wird der Platz weitestgehend von baulichen Veränderungen freigehalten. Die Einzelhändler und Arbeitgeber sollen in den Planungsprozess mit eingebunden werden.

pfeil.JPG Die Radabstellanlagen sind dabei nur ein Baustein zur Förderung des Radverkehrs in der Osnabrücker Innenstadt.

In einem weiteren Schritt soll über eine verkehrssichere Erreichbarkeit des Ortes von der Redlinger Straße über den Busring gesprochen werden.

pfeil.JPG Was halten Sie von den Fahrradmaßnahmen für den Kamp? Teilen Sie ihre Meinung mit uns!

3 replies »

  1. Ich fände es sinnvoll die Betonklötze zwischen Busspur und Kamp Richtung Nikolaiort gegen Fahrradbügel auszutauschen.
    Die Stadt hat vor einigen Jahren mal Fahrradbügel in der Großen Straße zwischen Bäumen und Mülleimern aufgestellt und leider – mir völlig unbegreiflich wieso – nach einigen Wochen wieder abgebaut. Dort wieder Bügel aufzustellen, fände ich sinnvoll. Auch Radler schieben ihr Fiets durch die Fußgängerzone und freuen sich, wenn sie es passend anketten können statt es „irgendwo“ abzustellen.

    • Hallo Frau Bicker,

      vielen Dank für Ihr Interesse an der MOBIL>E(n) ZUKUNFT in Osnabrück. Ihren Hinweis bezüglich des Kamps haben wir aufgenommen und werden uns darum kümmern.

      Die Fahrradbügel in der Großen Straße mussten auf Grund von Sicherheitsvorschriften (Abstand) und dem Brandschutz weichen (Anleiterbereich Feuerwehr, Fahrspurbreite, etc.). Dies ist einmal generell der Fall sowie konkret zu Veranstaltungszeiten, wie zum Beispiel der Maiwoche.

      Ich hoffe, dass wir Ihre Fragen beantworten konnten und wünsche einen guten Start in die Woche!

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