#RADVERKEHR IM WINTER

pfeil.JPG Räum- und Streudienst sind oftmals ein Ärgernis für Rad- und Fußgänger. Die großen Räumfahrzeuge transportieren die Schneemassen nämlich häufig von der Straße auf Rad- und Gehwege. Da dies mit dem Ziel des Mobilitätswandels jedoch nicht vereinbar ist, reagiert nun auch der Osnabrücker ServiceBetrieb auf diese Umstände. Gerade am letzen Wochenende hatte es mehrere Beschwerden bei der NOZ gegeben.

Von Seiten des OSB heißt es: Bei akuter Wetterlage mit Schnee und überfrierender Nässe ist der Osnabrücker ServiceBetrieb mit der maximalen Besetzung an Personal und Maschinen zum Winterdienst im Einsatz. Neben der Fahrbahnstreuung mit schweren Fahrzeugen des Bauhofs kümmern sich die Straßenreiniger sowie die Gärtner aus der Grünpflege und der Friedhofsabteilung um den Winterdienst auf öffentlichen Rad- und Gehwegen in der Unterhaltungspflicht der Stadt. Durch eine größere Zahl an kleinen Fahrzeugen reagiert der Osnabrücker ServiceBetrieb auf die gestiegenen Anforderungen des Radverkehrs. Die Radwege werden mittlerweile mit sieben kleinen Geräteträgern und sieben Schmalspurtreckern unterhalten.

pfeil.JPG Wie sind Ihre Erfahrungen mit dem Räumdienst in der Friedensstadt? Sagen Sie es uns in den Kommentaren!

 

 

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2 replies »

  1. Witz komm raus du bist umzingelt. Schnee und Glätte auf deutschen Straßen und Wegen ist jedes Jahr auf’s Neue ein total unvorhersehbares Ereignis, welches einer Innovation von Mutter Natur gleich kommt, die kommunale wie private Servicebetriebe andächtig beobachten. Die Betonung liegt auf Beobachten.
    Das ist kein rein Osnabrücker Phänomen und sicherlich wird hier irgendwo eine Straße geräumt, aber die konnte ich noch nicht finden. Dafür aber Reihenweise Radler*innen die sich aus Angst (und vielleicht auch Unkenntnis der STVO) für Osnabrücker Autofahrer*innen auf absolut zugeschneiten, glatten, rutschigen Radfahrstreifen fortbewegen – und auf die Nase legen.

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